Ich schreibe gerade ein wenig durcheinander, was die Reihenfolge der Erlebnisse angeht..Mickey Blue Eyes, der Mann dem dieser Eintrag gebührt. Dabei fällt mir wieder auf: Es gibt einfach zu viele unfassbar tolle Männer auf dieser Welt.  Ich könnte mich gerade gar nicht verlieben, weil ich mich nicht entscheiden könnte ihn wen…Wo hatten die sich versteckt, als ich Mitte 20 war.. grmbl..Mr. Blauauge kommt aus meiner eigentlichen Heimatstadt ist knapp über 30, hat unfassbar blaue Augen und einen ganz leichten Dialekt, der mich immer schmunzeln lässt. Er ist ziemlich sportlich, hat vermutlich einen tollen Body und braune Haare. Er ist ziemlich gut und schick angezogen, weltgewandt, vielseitig interessiert. Wobei mir das meiste davon eigentlich erst bei unserem zweiten Date auffallen sollte.Das erste Mal waren wir verabredet, als ich mit meiner Freundin Jessica gemütlich in einer Kneipe saß um etwas zu trinken. Er war auf einer Geburtstagsfeier und wollte nachkommen. Es wurde immer später und er kam und kam nicht. Dann war er da, fand uns aber nicht und nach einer gefühlten Ewigkeit landete er dann doch noch an unserem Tisch. Er saß neben Jessica, mir gegenüber. Er war nett. Jessica und er unterhielten sich gut und ich sah mir das Geschehen an. Wir blieben auch gar nicht mehr allzu lange. Mr. Blauauge war mir aber nicht als Besonders im Gedächtnis geblieben. Nett, normaler Typ. Immerhin merkte Jessica an, dass die Typen die ich date zumeist nett seien, während ihre Dates eher oft schräg sind.. Ja ich selektiere wohl ganz gut..Ich musste hinterher erst mal abklären, ob er mich nochmal treffen wollte, oder ob er sich nicht doch für Jessica mehr interessiert. Denn es war spät gewesen. Auch ich hatte mit Sicherheit nicht mehr besonders toll ausgesehen und die beiden hatten sich gut verstanden..Aber er wollte und verabredeten uns nochmal, alleine in einem CafeDort im Cafe stand nicht das unscheinbare Entlein vor mir sondern ein Hammertyp. Ich fragte mich die ganze Zeit, we sich der Eindruck zwischen zwei Dates so ändern konnte. Krass. Er trug ein grasgrüne Jacke und seine Augen leuchteten unfassbar blau. Ich wußte gar nicht, wo ich hinschauen sollte. Boah, er sah einfach umwerfen aus in seinen Casual Friday Klamotten. Er strahlte, lachte, war ein interessanter Gesprächspartner.. Zum Glück wollte mein Bauchgefühl ihn wiedersehen.. Die Zeit verging wie im Flug.Auch das Thema Sex hatten wir angeschnitten. Er ist Switcher, spielt mal dominant, hat sich aber auch schon devot ausprobiert.Ich muss immernoch den Kopf schütteln, dass es in meiner alten Stadt jemanden gibt, der in Kombination so nett, so gutaussehend, so weltoffen und sexuell mit mir kompatibel ist.. Meistens wohnt so jemand nicht lange dort und geht woandershin um Karriere zu machen.Nach diesem Date fingen wir an auch per WhatsApp heftig zu flirten und wolten uns zum Knutschen wiedertreffen. Wir verabredeten uns auf dem Parkplatz eines Fastfoodrestaurants. Er ist vergeben, deswegen ist es für ihn nicht ganz so einfach. Wir standen da auf dem Parkplatz. Eigentlich wußten wir, dass er nur eine Stunde Zeit hat. Und wir unterhielten uns gleich wieder so gut, dass wir fast die ganze Zeit verquatschten. Irgendwann saßen wir dann in meinem Auto und küssten uns doch noch… JAAAAAAAAA. In dem ganzen Jahr konnte nur ein Mann ähnlich gut küssen. Perfekt. Ich würde am liebsten stundenlang mit ihm knutschen..Auf Vorrat. Sanft, gefühlvoll, vorsichtig rantsastend, aber auch intensiv. Zunge aber dosiert.. O Gott küsst dieser Mann gut..Er schrieb mir hinterher, dass wenn ich nur halb so gut blase, wie ich küsse, wird es ein überragender Blowjob.. Wir waren uns einig. Wir wollten uns weitersehen, er will mich bespielen.. ich bin sehr gespannt.Beim nächsten Date wartete ich wieder in dem Cafe auf ihn, aber er kam nicht und nach 1 1/2 Stunden fuhr ich dann nach Hause. Schade, aber mir war klar, dass etwas dazwischen gekommen sein musste. Und so war es auch. Er hatte ein schlechtes Gewissen. Er war aus der Firma nicht weggekommen. Aber ich war nicht wirklich sauer. Dazu küsst er zu gut.Für das nächste Date verabredeten wir uns auf einen Blowjob. Vorher noch ein Kaffee, wobei wir uns fast schon wieder verquatschten.. Dann wieder der Parkplatz eines Fastfoodrestaurants. In meinem Auto. Ich hatte schon Bilder von seinem Schwanz gesehen, ich wußte, dass auch er, wie JD, ein Piercing hat. Das macht mich immer ein wenig nervös, weil ich Angst habe mit meinem  Zungenpiercing hängen zu bleiben. Erst küssten wir uns wieder. Oh gott, ich will diesen Mann mal an einem gemütlichen Ort knutschen, unbedingt. Dann packte er, breitgrinsend seinen Schwanz aus und ich machte mich drüber her. Unfassbar unbequem in meinem Auto. Aber ein schöner gepfleger Schwanz, optimale Blasegröße. Ich ließ mich von meinem Gefühl leiten und machte was sich gut anfühlt. Er war schwer zu lesen, seine Reaktionen sparsam. Aber wir hatten vorher schon über den Blowjob gesprochen und ich war mir sicher, dass er etwas sagen würde, sollte es ihm nicht gefallen.Ich konnte auch so gar nicht abschätzen wie weit er in seiner Erregung schon war. Den auch sein Schwanz zeigte wenig Reaktion. Ich musste immer mal wieder aufhören und meine Position ändern. Mein Auto ist einfach doch zu klein für sowas. Dabei sagte er dann irgendwann, dass ich gar nicht mehr lange durchhalten müsse. Ahh, spannend, ich hatte keine Ahnung gehabt, ob es ihm gefällt und er sagte mir, dass er gleich kommen würde. Gegen Ende nahm er meinen Kopf sanft in die Hand und drückte mich ganz leicht in seinen Rhythmus.. Er sehr zurückhaltend.. Und dann kam Mr. Blauauge auch schon.. Ich setzte mich wieder auf, öffnete die Tür und spuckte alles aus.. Auf den Fastfoodrestaurantparkplatz, am hellichten Tag.. hihi..Noch ein Kuss und unsere Wege trennten sich.. Aber wir werden uns bestimmt bald wiedersehen.Es war auch eine schöne Abwechslung, es mal wieder langsam angehen zu lassen. Vorher hatte ich schon Sex vor dem ersten Date, nun hat es beim vierten Date zu einem Blowjob gereicht. Ist ja quasi Schneckentempo für meine Verhältnisse.. Aber es ist eben nie gleich..

1.2.14 17:48, kommentieren

Ich schreibe gerade ein wenig durcheinander, was die Reihenfolge der Erlebnisse angeht..Mickey Blue Eyes, der Mann dem dieser Eintrag gebührt. Dabei fällt mir wieder auf: Es gibt einfach zu viele unfassbar tolle Männer auf dieser Welt.  Ich könnte mich gerade gar nicht verlieben, weil ich mich nicht entscheiden könnte ihn wen…Wo hatten die sich versteckt, als ich Mitte 20 war.. grmbl..Mr. Blauauge kommt aus meiner eigentlichen Heimatstadt ist knapp über 30, hat unfassbar blaue Augen und einen ganz leichten Dialekt, der mich immer schmunzeln lässt. Er ist ziemlich sportlich, hat vermutlich einen tollen Body und braune Haare. Er ist ziemlich gut und schick angezogen, weltgewandt, vielseitig interessiert. Wobei mir das meiste davon eigentlich erst bei unserem zweiten Date auffallen sollte.Das erste Mal waren wir verabredet, als ich mit meiner Freundin Jessica gemütlich in einer Kneipe saß um etwas zu trinken. Er war auf einer Geburtstagsfeier und wollte nachkommen. Es wurde immer später und er kam und kam nicht. Dann war er da, fand uns aber nicht und nach einer gefühlten Ewigkeit landete er dann doch noch an unserem Tisch. Er saß neben Jessica, mir gegenüber. Er war nett. Jessica und er unterhielten sich gut und ich sah mir das Geschehen an. Wir blieben auch gar nicht mehr allzu lange. Mr. Blauauge war mir aber nicht als Besonders im Gedächtnis geblieben. Nett, normaler Typ. Immerhin merkte Jessica an, dass die Typen die ich date zumeist nett seien, während ihre Dates eher oft schräg sind.. Ja ich selektiere wohl ganz gut..Ich musste hinterher erst mal abklären, ob er mich nochmal treffen wollte, oder ob er sich nicht doch für Jessica mehr interessiert. Denn es war spät gewesen. Auch ich hatte mit Sicherheit nicht mehr besonders toll ausgesehen und die beiden hatten sich gut verstanden..Aber er wollte und verabredeten uns nochmal, alleine in einem CafeDort im Cafe stand nicht das unscheinbare Entlein vor mir sondern ein Hammertyp. Ich fragte mich die ganze Zeit, we sich der Eindruck zwischen zwei Dates so ändern konnte. Krass. Er trug ein grasgrüne Jacke und seine Augen leuchteten unfassbar blau. Ich wußte gar nicht, wo ich hinschauen sollte. Boah, er sah einfach umwerfen aus in seinen Casual Friday Klamotten. Er strahlte, lachte, war ein interessanter Gesprächspartner.. Zum Glück wollte mein Bauchgefühl ihn wiedersehen.. Die Zeit verging wie im Flug.Auch das Thema Sex hatten wir angeschnitten. Er ist Switcher, spielt mal dominant, hat sich aber auch schon devot ausprobiert.Ich muss immernoch den Kopf schütteln, dass es in meiner alten Stadt jemanden gibt, der in Kombination so nett, so gutaussehend, so weltoffen und sexuell mit mir kompatibel ist.. Meistens wohnt so jemand nicht lange dort und geht woandershin um Karriere zu machen.Nach diesem Date fingen wir an auch per WhatsApp heftig zu flirten und wolten uns zum Knutschen wiedertreffen. Wir verabredeten uns auf dem Parkplatz eines Fastfoodrestaurants. Er ist vergeben, deswegen ist es für ihn nicht ganz so einfach. Wir standen da auf dem Parkplatz. Eigentlich wußten wir, dass er nur eine Stunde Zeit hat. Und wir unterhielten uns gleich wieder so gut, dass wir fast die ganze Zeit verquatschten. Irgendwann saßen wir dann in meinem Auto und küssten uns doch noch… JAAAAAAAAA. In dem ganzen Jahr konnte nur ein Mann ähnlich gut küssen. Perfekt. Ich würde am liebsten stundenlang mit ihm knutschen..Auf Vorrat. Sanft, gefühlvoll, vorsichtig rantsastend, aber auch intensiv. Zunge aber dosiert.. O Gott küsst dieser Mann gut..Er schrieb mir hinterher, dass wenn ich nur halb so gut blase, wie ich küsse, wird es ein überragender Blowjob.. Wir waren uns einig. Wir wollten uns weitersehen, er will mich bespielen.. ich bin sehr gespannt.Beim nächsten Date wartete ich wieder in dem Cafe auf ihn, aber er kam nicht und nach 1 1/2 Stunden fuhr ich dann nach Hause. Schade, aber mir war klar, dass etwas dazwischen gekommen sein musste. Und so war es auch. Er hatte ein schlechtes Gewissen. Er war aus der Firma nicht weggekommen. Aber ich war nicht wirklich sauer. Dazu küsst er zu gut.Für das nächste Date verabredeten wir uns auf einen Blowjob. Vorher noch ein Kaffee, wobei wir uns fast schon wieder verquatschten.. Dann wieder der Parkplatz eines Fastfoodrestaurants. In meinem Auto. Ich hatte schon Bilder von seinem Schwanz gesehen, ich wußte, dass auch er, wie JD, ein Piercing hat. Das macht mich immer ein wenig nervös, weil ich Angst habe mit meinem  Zungenpiercing hängen zu bleiben. Erst küssten wir uns wieder. Oh gott, ich will diesen Mann mal an einem gemütlichen Ort knutschen, unbedingt. Dann packte er, breitgrinsend seinen Schwanz aus und ich machte mich drüber her. Unfassbar unbequem in meinem Auto. Aber ein schöner gepfleger Schwanz, optimale Blasegröße. Ich ließ mich von meinem Gefühl leiten und machte was sich gut anfühlt. Er war schwer zu lesen, seine Reaktionen sparsam. Aber wir hatten vorher schon über den Blowjob gesprochen und ich war mir sicher, dass er etwas sagen würde, sollte es ihm nicht gefallen.Ich konnte auch so gar nicht abschätzen wie weit er in seiner Erregung schon war. Den auch sein Schwanz zeigte wenig Reaktion. Ich musste immer mal wieder aufhören und meine Position ändern. Mein Auto ist einfach doch zu klein für sowas. Dabei sagte er dann irgendwann, dass ich gar nicht mehr lange durchhalten müsse. Ahh, spannend, ich hatte keine Ahnung gehabt, ob es ihm gefällt und er sagte mir, dass er gleich kommen würde. Gegen Ende nahm er meinen Kopf sanft in die Hand und drückte mich ganz leicht in seinen Rhythmus.. Er sehr zurückhaltend.. Und dann kam Mr. Blauauge auch schon.. Ich setzte mich wieder auf, öffnete die Tür und spuckte alles aus.. Auf den Fastfoodrestaurantparkplatz, am hellichten Tag.. hihi..Noch ein Kuss und unsere Wege trennten sich.. Aber wir werden uns bestimmt bald wiedersehen.Es war auch eine schöne Abwechslung, es mal wieder langsam angehen zu lassen. Vorher hatte ich schon Sex vor dem ersten Date, nun hat es beim vierten Date zu einem Blowjob gereicht. Ist ja quasi Schneckentempo für meine Verhältnisse.. Aber es ist eben nie gleich..

1.2.14 17:48, kommentieren

Gleicher Ort wie beim ersten Mal, aber ein anderes Zimmer und damit auch eine andere Ausstattung. Ich war sehr gespannt, was JD sich dieses Mal würde einfallen lassen. Wir trafen uns direkt dort und er sah auch dieses Mal unverschämt gut aus. Wie auch letztes Mal im schicken Anzug und Krawatte. Außerdem merkte ich eine gewisse Vertrautheit, obwohl wir uns erst zum zweiten Mal sahen. Aber es gibt Menschen mit denen versteht man sich einfach auf Anhieb. Das ist großartig, wenn man Sex macht, der Vertrauen benötigt. Wir sollten knapp vier Stunden Zeit haben, so lange konnte er sich von der Arbeit loseisen. Für die Formalitäten mit dem Zimmer war er zuständig und ließ sich alles erklären. Ich bin froh, wenn er das alles macht. Er gibt mir ne gewisse Leichtigkeit, indem ich mich um nichts kümmern muss, sondern einfach nur da sein brauche. Ich nenne das einfach mal das Prinzessinnengefühl.. Das ich deswegen so schätze, weil ich das sonst so gar nicht kenne. Was auch daran liegt, dass ich einigermaßen emanzipiert bin und sonst auch nicht der Typ für ne Prinzessinnenbehandlung. Aber bei ihm ist es wohl eine Mischung aus guten Manieren und dass er will, dass ich mich wohlfühle. Auch das neue Zimmer war in rot-schwarz gehalten. Im ersten Raum hing alle mögliches Zeug von der Decke, es gab eine Streckbank und so eine Schaukel. Im hinteren Zimmer war dann das Bett und nur hinter einer kleinen Wand versteckt Dusche und Toilette.. Es war wieder angenehm warm und in beiden Räumen gab es eine Fußbodenheizung..Sehr coole Sache.. Ich zog Jacke und Schuhe aus und schon stand JD vor mir und küsste mich. Die Küsse waren ein wenig ernüchternd, was aber auch daran lag, dass ich zwei Tage vorher noch intensive Küsse mit vielen Schmetterlingen mit Tom ausgetauscht hatte. Aber es ging ja auch nicht ums knutschen. Ich merkte am Anfang, dass ich ein wenig Hemmungen habe ihn anzufassen, ihm meine Hände um den Nacken zu legen, wenn er mich küsste.. Eigentlich weiß ich gar nicht genau warum. Jedenfalls sagte er gleich ohne Umschweife: “Zieh dich aus”.. Hui, heute also ein anderes Tempo. Ich tat aber wie mir geheißen.. Ich stand mit dem Rücken zu ihm und während ich gerade noch mein Oberteil auszog und auf den Stuhl legen wollte, da machte er schon meinen BH auf.. Während ich den BH dann auf den Stuhl zu meinen Sache legte, griff er schon von hinten um mich herum und machte mir die Hose auf und zog sie dann nach unten. Und da schon wieder das Prinzessinnengefühl: er kniete neben mir und half mir meine Socken auszuziehen.. Und zack war auch mein Höschen ausgezogen und ich stand komplett nackt vor ihm.. Wir küssten uns und er griff mir fest an die Brüste. Dann glitten seine Hände nach unten und er befühlte meine Muschi. “Mach die Beine auseinander”, forderte er mich auf und ich tat wie mir geheißen. Und schon spielte er an mir herum und drang mit einem Finger in meine feuchte Muschi ein. Dann nahm er mich an den Händen und führte mich ins Spielzimmer. Auf dem Weg dorthin holte er die Augenbinde. Ich setzte sie mir auf. Das Spiel begann. Ich war komplett nackt und er immernoch angezogen. Ich ließ mich von ihm in den Raum führen. Durch die Blindheit nahmen meine anderen Sinne alles viel deutlicher war. Er hatte mich zur Schaukel geführt. Ich spürte sie gegen meinen Hintern schaukeln. Sie ist an vier Ketten aufgehängt. Das fiese ist, dass sie so hoch hängt, dass man sich nicht einfach drauflegen kann, sondern man muss ein kleines Stück nach oben. Und ja ich bin froh, dass ich nicht gesehen habe, wie es aussah, als ich mich da drauf gelegt habe.. Sexy is anders.. Die Liegefläche war so groß, dass mein Rücken und Kopf komplett auflagen. Mein Hintern lag vorne an der Kante. Als ich lag nahm JD meinen linken Fuß und hängte ihn in eine Schlaufe nach oben an der Kette ein und dann den anderen auf die andere Seite. Ich lag also vor ihm mit nach oben weggespreizten Beinen, meine Muschi auf dem Präsentierteller. Dann kam er um mich herum und machte dasselbe mit meinen Armen. Auch die waren nach oben angebunden. Er zog die Schlaufen schon ziemlich fest zu. Er war dabei mmer noch angezogen, weil ich mich an seine Krawatte erinnere, die über meinen Körper strich. So da lag ich nun auf der Schaukel und fragte mich als erstes, ob ich nicht seekrank werden würde. Ich brauchte ein wenig um mich an das Geschaukle in blindem Zustand zu gewöhnen. Auch die Liegeposition war ungewohnt. Mal schauen, ob ich mich fallen lassen können würde. Ab jetzt wird meine Erinnerung ein wenig diffus.. Aber ich will es ja auch genießen. Für die genaue Reihenfolge garantiere ich nicht. Vermutlich sollte eigentich JD bloggen, denn immerhin ist er ja immer Herr seiner Sinne..und auch Herr meiner Sinne.. Fertig angebunden mit weit auseinander gestreckten Beinen, kostete JD erst mal den Saft meiner Muschi und leckte mich kurz. Dann fingerte er mich und schlug mir mit der Hand auf die Innenseite meiner Oberschenkel. Relativ schnell hatte er auch eine Peitsche zu Hand mit der er mich leicht schlug. Ich zuckte bei den Schlägen auf die Innnenseite meiner Schenkel zusammen. Er schlug mir auch auf die Brüste, aber alles relativ harmlos. Meine Liegeposition machte es mir nicht einfach mich zu entspannen oder fallen zu lassen. JD heizte mich mit Worten an.. Immer wieder sagte er” Du geiles Stück, es gefällt dir doch mir hier so ausgeliefert zu sein”.. Irgendwann ging er dann in den anderen Raum, ich konnte hören, dass er sich auszog und an seinen Sachen herumnestelte. Er kam zurück und stellte sich vor mich. Da konnte ich auch schon spüren, wie er in mich eindrang. Alles gut. Er spuckte hin und wieder auf meine Muschi und so wurde alles noch feuchter. Er nahm die Schaukelbewegungen auf und wenn die Schaukel hin wippte drang er ein und zog sich dann wieder komplett raus beim Zurückwippen. Es war geil, aber ich konnte mich nicht fallen lassen. Lecken, Schlagen, Fingern, Ficken, das wechselte sich ab.. Ich merkte dabei, dass mich die Armschlaufen ganz schön einschnürten.. meine linke Hand wurde taub. Sein erklärtes Ziel für den Tag war mich in den Hintern zu ficken. Darauf arbeitete er hin. Er fing mit seinen Fingern an meinen Hintern zu bearbeiten. Es würde schwierig werden, denn ich konnte nicht so recht entspannen. Irgendwann kam ein Dildo zum Einsatz, den steckte er mir dann statt seiner Finger den Hintern. In die Muschi fickte er mich. “Es gefällt dir doch, wenn alle deine Löcher gestopft werden, sag, das gefällt dir doch”.. Oh ja.. Ich weiß nicht ob er merkte, dass ich trotz seiner Bemühungen nicht kommen würde, oder ob er mir einfach dabei zusehen wollte.. Jedenfalls band er meine Hände los und befahl mir es mir selbst zu machen… “Komm wichs dich selbst.. ja, ist das geil”.. Dildo im Hintern, seinen Schwanz in der Muschi und meinen Kitzler massiert, es dauerte nicht lange bis ich explodierte und ziemlich laut kam… Und als der Orgasmus so langsam abebbte, hoffte ich, dass er mich kurz in Ruhe lassen würde…13. Februar 2013 *2* Kommentare Liebe machen Teil 2 Eigentlich wollte ich mich hinlegen und in eine Nach-Orgasmus-Starre verfallen, aber er wollte auch zu seinem Recht kommen.. Sein gutes Recht, also ließ ich mich ficken.. er schaltete das Ei aus und zog es aus mir heraus. Er ersetzte es durch seinen Schwanz und nahm mich erst ganz klassisch… Dann bewaffnete er sich mit etwas Gleitgel und machte sich an meinem Hintern zu schaffen. Das war also sein Plan für seinen ersten Orgasmus des Tages. Er wollte mich anal nehmen. Mit dem Gel an seinem Finger kümmerte er sich um meinem Hintern. Er drang vorsichtig in mich ein. Wobei mir relativ schnell klar war trotz seiner Geduld, dass ich nicht entspannt genug für Analverkehr sein würde. Gute Frage warum.. Er probierte zwar noch in mich einzudringen, aber es ging nicht. Also nahm er mich doggy und stieß mich heftig. Ich fragte ihn, wie lang er denn noch könnte. Denn trotzdem er mich in meiner Lieblingsstellung nahm und ich nachhalf, konnte ich kein zweites Mal innerhalb kürzester Zeit kom

19.9.13 10:23, kommentieren

BDSM Teil 4 – es endet softer JD ließ mich nur kurze Zeit mit meinem befriedigten Gefühl auf dem Bett liegen. Er war kurz nach nebenan verschwunden. Als er wieder kam hörte ich ihn: “Wer hat dir erlaubt dich auszuruhen? Knie dich wieder hin.” ..ahh, nicht wahr oder, verdammt… Aber ich machte das, was er verlangte und begab mich wieder in die Hündchenstellung, immernoch die Augebinde um. JD hatte mir die Nippelklammern abgenommen. Autsch, jetzt weiß ich, was an den Dingern tricky ist. Nicht das Anlegen, sondern das Abnehmen ist fies. Ich bin ziemlich zusammengezuckt. Und zur Steigerung des Ganzen hatte JD nichts Besseres zu tun, als meine Brüste richtig fest anzufassen. AHH, in dem Moment war ich wirklich versucht mich zu rächen. Das tat echt weh. Aber er ließ sie zum Glück schnell wieder los, so dass ich doch nichts gesagt habe. Dann nahm er sich seinen Orgasmus indem er mich in Hünchenstellung fickte. Mal langsam und tief, mal schnell und heftig. Sein Piercing spürte ich während er mich nahm fast gar nicht. Lag wohl daran, dass ich megafeucht und voller Gleitgel war. Ich fragte ihn, ob ich nachhelfen dürfe, weil ich wußte so schnell nach dem ersten Orgasmus würde ich so nicht kommen. Doggystyle mit selbst Nachhelfen macht mir aber immer einen guten Orgasmus.. Und er kam auch. Ich glaube relativ laut, aber ich bin mir nicht sicher, weil ich nun endgültig völlig gerädert aufs Laken sank. Dann nahm ich mir ungefragt die Augenbinde ab. Ab da war der BDSM-Teil vorbei. Ich fand meinen ersten kleinen Ausflug in die BDSM-Welt es viel besser, als ich erwartet hatte, was zum Großteil auf JDs Konto geht. Er war wirklich überragend. Einfühlsam und aufmerksam, darüber hinaus ziemlich sexy und nett. Ich hätte es kaum besser erwischen können. Er hat mich ganz langsam herangeführt. Einziges Manko, er hat mich ohne Kondom gefickt. Da bin ich ihm ein wenig böse, da wir, dachte ich, auch noch drüber geredet hatten. Ich hab mich gefragt, ob er sich nicht Sorgen um seine Gesundheit macht. Aber trotzdem würde ich mich jederzeit wieder mit ihm treffen. Während wir beide erschöpft auf dem Laken lagen, unterhielten wir uns ganz gut. Das beste war, dass ich ihn endlich anschauen konnte. Nackt hatte ich ihn ja noch nicht zu Gesicht bekommen. Yeah was für ein geiler Hintern. Ich glotze ihn einfach an und freute mich, dass die Schnitte Bock auf mich hatte. Juhu, ganz im Gegensatz zum Doktor, war es mit ihm nach dem Sex nicht doof. Er suchte auch immer wieder körperliche Nähe. Währenddessen wir auf dem Bett Lagen unterhielten sich draußen vor dem Zimmer zwei Menschen. Das lenkte mich total ab, was JD auch gemerkt hat. Aber er ist ein Typ, der Probleme gleich immer aus dem Weg räumt. Es sprang in der Tat auf (nackt!) ging zur Tür, öffnete sie und meinte: “Hey, könnt ihr euch woanders unterhalten, ihr seht doch, dass das Studio belegt ist”. Yeah Prinzessinnengefühl… Wir unterhielten uns weiter. Irgendwann sagte er dann: “Verwöhn mich”.. Ich gehorchte immer noch. Aber es war im ersten Moment auch total komisch, dass ich nun die Initiative übernehmen musste. Äh, was genau sollte ich jetzt machen.. Gut knutschen geht immer.. Und auch an ihm rumknabbern, reinbeißen und seinen Schwanz verwöhnen. Das tat ich dann. Irgendwann fühlte ich wie er mit dem Rohstock an meinem Kitzler rumspielte. Das machte er so gut, dass ich nochmal kam. Ich war eh die ganze drei Stunden dauerfeucht. Er kam auch nicht zu kurz und durfte auf meinen Titten abspritzen. Leider ging die Zeit langsam zu Ende. Zum Abschluss stellte er sich noch vor mich, als ich auf der Bettkante saß und steckte mir seinen Schwanz erneut in den Mund. Diesmal gab es einen ganzen Blowjob, bis er in meinem Mund kam. Danach sprang ich auf und flitzte zum Waschbecken nebenan. Das amüsierte ihn wiederum ziemlich. Wir gingen noch duschen, zogen uns dann an und ich fuhr wieder zurück in die Arbeit

18.9.13 20:21, kommentieren

Nachdem JD mich noch nicht kommen lassen wollte, brauchte ich einen Moment, um das sacken zu lassen. Bis die Erregung wieder ein wenig herunter gefahren war. Dann setzte die Spannung ein, was nun passieren würde. Denn das mit dem Andreas-Kreuz, dass ich dort hingefesselt würde, das war mir irgendwie klar gewesen. Ich hatte aber keine Ahnung was er noch so vor hatte. JD löste ich aus meinen Fesseln und ich fand es gar nicht so einfach mich wieder normal hinzustellen Das lag daran, dass die Beine so weit auseinander waren, dass ich nicht einfach mein Gewicht auf ein Bein verlagern konnte, um das andere zu heben. Ich musste in kleinen Schritten meine Beine wieder zusammen bringen. Keine Ahnung, warum mir das so im Gedächtnis geblieben ist. Auch in meinen Schultern spürte ich, dass mein Körper es nicht gewohnt ist, in so einer Position auszuharren. JD nahm mich an den Händen und führte mich in das zweite Zimmer. Ich wußte, dass da der Pranger stand. Er loste mich ganz nah hin und ich streckte meinen Kopf und meine Hände in die dafür vorgesehenen Rundungen. Dann klappte er das obere Teil zu. Eine wirklich seltsame Körperposition, die man dabei einnimmt. Leicht gebeugt, mit herausstehendem Hintern. Ich hoffte noch, dass ich keine Kreuzschmerzen davon bekommen würde. Ab jetzt werden meine Erinnerungen ein wenig diffus. Nachdem mein Hintern vorher am Andreas-Kreuz nicht zu erreichen war, war er nun auf dem Präsentierteller. Deswegen schlug mich JD auch auf den Arsch. Aber auch meine Brüste bekamen etwas ab. Irgendwann hatte er wohl die Peitsche gewechselt, weil nun konnte ich fühlen, dass das was mich traf aus vielen Lederstreifen bestand. Er schlug aber nicht sehr hart zu. JD befahl mir, dass ich die Beine breit machen sollte, was ich bisher nicht getan hatte. Ich tat wie mir geheißen und machte sie auseinander. “Weiter”, wies er mich an. Auch dem Wunsch kam ich nach. Dann konnte ich spüren, wie er mit der Peitsche von hintenn durch die Beine leicht auf meine Muschi schlug. Ich spürte die vielen Lederriemen deutlich. Er schlug nicht fest und es tat auch nicht weh, aber ich zuckte zusammen. Meine Geilheit nahm wieder deutlich zu. Er ließ mich auch immer wieder seinen Schwanz an meinem Hintern spüren und nahm sich auch meine Muschi vor. Irgendwann hörte er auf mich zu schlagen und kam um den Pranger herum. Er griff nach meinem Brüsten, die immer noch mit der Nippelklammer bestückt waren. Das Gefühl war grenzwertig, dass er trotz der Klemmen ein wenig zu drückte beim Anfassen. Ich konnte hören, wie er den Stuhl, der neben dem Pranger an der Wand stand, direkt vor mich stellte. Dann stieg er darauf und ich spürte seinen Schwanz an meinem Mund. Mit dem Piercing. Das hatte ich total vergessen. Ich hatte zwar vorher ein Bild gesehen, aber es war mir nicht mehr präsent. Das erste Mal ein gepiercter Mann, sehr spannend. Er drängte mir seinen Schwanz in den Mund. Aber dadurch, dass ich auch ein Zungenpiercing habe und er eben den Ring am Schwanz, hatte ich voll Angst, dass ich beim Blasen an ihm hängen bleiben und ihm damit weh tun könnte. Eigentlich blase ich gern und kann das auch gut. Aber das mit den Piercings stellte mich echt vor eine Herausforderung. Aber ich blies trotzdem mit HIngabe. Er stand auf dem Stuhl vor meinem Kopf und sagte “Komm zeig mir, wie tief du ihn rein nehmen kannst”. Ich tat mein bestes und versuchte meinen Würgreiz zu überwinden. Aber ich glaube, da gibt es noch deutlich Luft nach oben. Dann wird meine Erinnerung ein wenig blass. Irgendwann kletterte er vom Stuhl wieder hinunter und öffnete den Pranger. Er stellte sich hinter mich und führte mich sanft Richtung Bett. Dort angekommen, sollte ich mich auf in Hündchenstellung drauf knieen. Er schnappte sich den Rohrstock der auf dem Bett lag und schlug mich noch ein paar Mal. Dann verschwand er kurz. Ich hörte mal wieder die Gleitgeltube. Juhu, jetzt würde er mich endlich ficken und ich durfte kommen. Nicht ganz.. Er fickte mich noch nicht. Er steckte mir etwas weiches in die Muschi und bewegte es rein und raus. Nebenbei simulierte er noch meinen Kitzler. Das fühlte sich so geil an. Ich glaube das Teil, das er mir reingesteckt hatte, war ziemlich groß. Dann endlich war der Moment da. Er kletterte unter mich und leckte mich. Und das machte er ziemlich gut. Es war nicht leicht sich in der Hündchenstellung fallen zu lassen. Aber ich merkte wie die Wellen einsetzten. Keine Ahnung, was er genau mit seinem Mund an meiner Muschi getrieben hat, aber es war überragend. Und das Zucken meines Körpers setzte ein. Untrügliches Zeichen, dass der Orgasmus bevor steht. Die ganze Spannung die sich aufgebaut hatte vorher, entlud sich. Ein geiler lange vorbereiteter Orgasmus. Wenn ich jetzt daran denke, werd ich immernoch augenblicklich feucht. Er ließ von mir ab und ich sank glücklich und ziemlich befriedigt auf das Laken und dachte, dass ich mich nun entspannen könnte…Da hatte ich die Rechnung ohne JD gemacht....

17.9.13 12:04, kommentieren

Da stand ich nun zum ersten Mal komplett ausgeliefert an das Andreas-Kreuz gefesselt. Nachdem mich JD fertig angebunden hatte, griff mir er mir zwischen meine Beine und tastete sich zu meiner Muschi vor. Mich turnte die Situation so an, dass ich ziemlich feucht sein musste. Er steckte mir einen Finger hinein und leckte mich. Aber nur ganz kurz. Dann stand er auf, seine Hände griffen nach meinen Brüsten. Ich konnte ihn vor mir spüren komplett angezogen. Durch seine Hose hindurch ließ sich aber schon sein steifer Schwanz spüren. Während er meine Brüste knetete, küsste er mich. Geile Küsse. Er kam mit seinem Mund an mein Ohr und sagte mit einer sehr sexy Stimme: “Das gefällt dir also mir ausgeliefert zu sein..” Dann ging er von mir weg. Die Augenbinde sorgte dafür, dass ich wirklich gar nichts sehen konnte. Es war komplett dunkel auch wenn ich meine Augen geöffnet hatte. Ich konnte mich nur auf meine Ohren verlassen um herauszufinden, was JD vor hatte. Keine Ahnung was er genau tat. Was ich aber hören konnte war, dass er seine Klamotten auszog. Ansonsten war ich einfach kurz mir überlassen, in einem Gefühl zwischen unfassbarer Geilheit und ein wenig Respekt vor dem was kommen würde. Ich vertraute JD aber komplett. Wenn mir was nicht gefällt, würde ich es nur sagen müssen, aber wir hatten nicht explizit drüber gesprochen. Ich hatte mich einfach in seine Hände begegeben und vertraute auf seine Erfahrung. Er kam wieder näher und wie aus dem nichts traf mich ein leichter Schlag auf die linke Brust. Das Geräusch das der Schlag machte war beeindruckend. Es hörte sich lauter an, als es fest war. JD schlug mich mit dieser Art Peitsche bei der zwei Lederlappen auf einander klatschen(keine Ahnung wie dieses Ding heißt) mal auf die Brüste, mal auf die Oberschenkel, mal auf die Innenseite meiner Schenkel. Er verteilte seine Schläge gut, ich wußte nie vorher wo er mich treffen würde. Er fing leichter an und steigerte sich. Es tat ein wenig weh, war aber immer im Rahmen dessen was ich ertragen konnte und was mir einen Lustgewinn verschaffte. Nicht die Schmerzen an sich turnten mich an, sondern die Gesamtsituation, zu der die Schläge eben dazugehörten. Die Kontrolle völlig abgegeben zu haben, dass er entscheiden konnte, was als nächstes passiert. Zwischen den Schlägen, die mich auch mal zusammenzucken oder aufstöhnen ließen, fasste er mich immer wieder an. Er saugte fest an meinen Brustwarzen. Ich erinnere mich nicht mehr an die genaue Reihenfolge, von dem was er tat. Aber irgendwann legte er mir Nippelklemmen an, die mit einer Kette verbunden waren. Das Anlegen war gar nicht besonders schmerzhaft und ich dachte mir noch, was die den alle immer haben. Es fühlte sich eigentlich ganz gut an. Irgendwann hörte ich, dass JD eine Tube benutzte und ich ahnte, dass es wohl Gleitgel sein musste. Ich ahnte, dass er mir irgendwas reinstecken würde. Keine Ahnung was genau er vor hatte. Neben seinen Fingern spürte ich irgendetwas kaltes, nicht allzu dickes. Es war die Rückseite der Peitsche, wie ich später herausfinden sollte. Es fühlte sich einfach so geil an. Ich warf meinen Kopf in den Nacken und stöhnte. Dabei lag ich genau zwischen den beiden Balken mit meinem Kopf auf. Zwischendurch stand er immer wieder vor mir und ich konnte seinen steifen Schwanz zwischen meinen Beinen spüren, er küsste mich, meinen Hals und flüsterte mir geile Dinge ins Ohr. Das turnte mich fast am meisten an. Die Dinge die er sagte..”Es gefällt dir, wenn ich dich benutze, es macht dich an,.. Sag, dass es dir gefällt.” Keine Ahnung was noch alles. Meine Körperposition mit seitlich von mir gestreckten Händen und Füßen war nicht unbequem, aber auch nicht bequem, so dass ich mich nicht fallen lassen konnte. Geil und quälend… Ich merkte, dass ich schon sehr im Hohlkreuz stand, vermutlich auch deswegen, weil mein Arsch doch eher groß ist. JD merkte wohl, dass meine Geilheit anstieg und steigerte die Intensität seiner Bewegungen und Schläge. Besonders die Schläge auf die Innenseite meiner Oberschenkel waren krass. Die waren an der Grenze dessen, was ich hinnahm. Küsse, Brüste anfassen, Muschi und Kitzler reizen… Viele abwechselnde Reize.. Ich versuchte mich fallen zu lassen, um kommen zu können. JD fickte mich regelrecht mit der Rückseite der Peitsche. Gerade als ich glaubte, dass ich wirklich in dieser Körperposition kommen könnte, als ich die ersten Wellen fühlte, die auf einen Orgasmus hindeuten, zog JD die Peitsche raus und ließ mich stehen. Er stellte sich neben mich und sagte: “Glaubst du, du hast es schon verdient zu kommen, ja, glaubst du das?..” AHHHHHHHHHH wie fies.. Was hatte er vor?

16.9.13 10:03, kommentieren

BDSM… teil 1 Wir betraten das Zimmer.. Er ließ noch die Standard-Einführung über sich ergehen. Ich sah mich derweil einfach um und ließ es auf mich wirken. Das oder besser die Zimmer, weil es bestand aus zwei Räumen, war in angenehmem Rot und Schwarz gehalten. Das Licht war indirekt und schön weich. Was mir als erstes positiv auffiel war, dass es relativ warm im Zimmer war. Sehr gut, weil ich hatte Angst, dass ich dauernd kalte Füße bekommen würde. Die Temperatur war so warm, dass ich gleich das Bedürfnis hatte einen Teil meiner Klamotten auszuziehen. So zog ich meine Jacke und meine Strickjacke aus und hing sie an den Kleiderhaken an der Wand. Im ersten Raum stand noch ein großes Bett mit rotem Laken und einem Metallüberbau. Dahinter an der Wand hingen aufgerollte Seile, die mich ein wenig an den Sportunterricht in der Schule erinnerten. Auf dem Bett lagen zwei Kissen und ein Rohrstock. An der Wand links davon fiel mir als erstes das Andreas-Kreuz auf. Daneben hingen alle mögliche Sachen an der Wand, zum Beispiel Peitschen. Das habe ich mir alles gar nicht so genau angesehen. Im zweiten Raum stand ein Pranger und eine Art Frauenarztstuhl und OP-Zeug. Das war mir erstmal ein wenig zu krass. Der Raum war mit einem Vorhang abgeschlossen, dahinter waren dann noch die Toiletten und Duschen. Auch wenn mir vieles neu und fremd war, fühlte ich mich eigentlich wohl. Das lag auch daran, dass JD mir ein gutes Gefühl gab. Er ließ mich erst ankommen. Während ich mir alles anschaute, kam er immer wieder in meine Nähe und baute Körperkontakt auf. Sehr gut, ich fremdel am Anfang eh immer ein wenig. Als er merkte, dass ich angekommen war, stellte er sich vor mich und sagte, dass ich mein Oberteil ausziehen sollte. Ich gehorchte und er zog mir den BH gleich noch mit aus. Er nahm sich meine Brüste vor, fasste sie an und saugte daran. Er grinste und kommentierte: “Die sind schon fest. Ich freue mich darauf sie zu bespielen.” Dann machte er sich auch schon an meiner Hose zu schaffen und zog sie mir samt Socken aus. Und auch das Höschen war gleich ausgezogen. Da stand ich also komplett nackt vor einem komplett angezogenen JD. Seine Finger suchten sofort den Weg in meine Muschi. Und er konnte meine Vorfreude fühlen .. Er kniete sich vor mich hin und begann mich kurz zu lecken. Er sagte mir, dass ich gut schmecke. Oh wow, hatte ich Bock. Er ging kurz aus dem Raum und suchte nach der Augenbinde. Er gab sie mir und ich setzte sie mir auf. Das gab mir ein Gefühl von Sicherheit. Es machte, dass ich in meinem Kopf aufhören konnte, dauernd darüber nachzudenken, wie ich aussehe. Ein bißchen wie, wenn Kinder verstecken spielen und meinen, wenn sie sich die Augen zu halten, dass sie keiner finden kann.. Dann stellte er sich hinter mich und führte sanft in Richtung der Wand, an der das Andreas-Kreuz war. Ich musste auf ein kleine Erhöhung aus Holz treten und mich umdrehen. Er nahm meine linke Hand und führte sie nach oben in die dafür vorgesehene Lederschlaufe, die er an meinem Handgelenk festmachte.. Das gleiche mit der rechten Hand.. Weder bequem noch sehr unbequem. Ich konnte mich einfach reinhängen, dann sagte mir sehr bestimmend, dass ich die Beine breit machen sollte. Es ist gar nicht so leicht das eigene Körpergewicht so zu verteilen, dass man sich so hinstellen kann. So habe ich meine Beine Stück für Stück weiter nach außen geschoben. Er band mir erst den einen, dann den anderen Fuß fest. ….

15.9.13 18:27, kommentieren